Kesch-Trek Sommer

Unterwegs mitten in der Bündner Bergwelt lassen Sie den Alltag im Tal. Erleben sie zu Fuss zwischen Flüela- und Albulapass die stille und trotzdem spektakuläre Welt des Hochgebirges. Die SAC-Hütten Grialetsch, Kesch und Es-cha haben sich zusammengefunden und bieten als pauschal buchbares Angebot den Kesch-Trek als viertägige Bergtour an. Die Tour ist nicht geführt.

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Kesch-Trek Winter

Der Winter-Keschtrek ist nur mit kompletter Ski- oder Schneeschuhtourenausrüstung incl. Lawinenverschüttensuchgerät, Sonde und Schaufel sowie entsprechender alpiner Erfahrung machbar. 4 Tage skifahren, mit unzähligen Variatsionsmöglichkeiten, übernachten in gemütlichen Hütten, nachts die Millionen von Sternen bewundern, über dem Alltag durch die Berge gleiten, warme Stuben, unverfahrene Hänge.

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Haute-Route Graubünden

Klassiker neu erleben - Graubünden durchqueren, mit den Ski im Winter oder zu Fuss im Sommer – das ist die Hauteroute Graubünden. Zwischen Julier- und Flüelapass können die schönsten Skitouren – die Klassiker der Region - in einer Route erlebt werden, im Sommer als traumhafte und abwechslungsreiche Wandertour. Zahlreiche Gipfel können erklommen und wunderbare Täler

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Ela-Tour: Von Filisur nach Preda (2 Tage)

LK 1216 Filisur, 1236 Savognin und 1237 Albulapass

1. Tag: Von Filisur zur Ela-Hütte

Von Filisur führt ein Weg zur Brücke ober die Albula hinab. Vom jenseitigen Ufer auf einem Pfad südwärts durch den Rözenwald hinauf, dann auf einem Fahrweg über Sela und Cloters ins Val Spadlatscha hinein. Bei P. 1568 wechselt das Strässchen ans rechte Ufer des Bachs hinüber, um nun, an Prosot Pitschen (1786 m) vorbei, der Talsohle zu folgen. Bei der Brücke 1893 m verlässt man den guten Fahrweg und steigt nach Pradatsch (2014 m) hinauf. Ab hier auf unterbrochenem Pfad den Markierungen folgend über das sanft ansteigende Gelände von Spadlatscha zur Hütte (3 ½ - 4 Std. von Filisur).

2.Tag: Von der Ela-Hütte nach Preda

Von der Ela-Hütte führt ein guter, markierter Weg auf den Pass d‘Ela (2724 m). Er steigt zuerst etwas an und folgt in Richtung S einer Mulde, dann steiler an P. 2541 vorbei den Hang hinauf und über Geröll oder Schnee zum Übergang (1¾ Std.).
Vom Pass beschreibt die Route eine Schleife Richtung W und erreicht eine Terrasse mit drei Seen, den Laiets. Hier verlässt man den Weg und quert dem S-Ufer des grössten Sees (2594 m) entlang nach E (Markierungen). Im Geröll führen Wegspuren zuerst ostwärts, dann Richtung SE durch eine Mulde auf die Fuorcla da Tschitta (2831 m) hinauf.
Vom Pass nicht nach NE durch das Tal von Rots hinunter, sondern direkt südöstlich auf den Boden hinunter und durch eine Rinne absteigen. Der Pfad folgt zuerst dem Bach, wendet sich dann nach E und führt unter den Wänden der Tschimas da Tschitta mit starkem Gefälle zu P. 2295 im Val Tschitta hinab. Weiter der Ava da Tschitta nach und durch den prächtigen Arvenwald auf den Talgrund des Val Mulix. Der alte Alpweg führt der Rabgiugsa entlang nach Naz. Auf einem Weg am Rand der Ebene wird die Station Preda erreicht (4-5 Std. von der Hütte).

(EB) Von der Ela-Hütte nach Preda
Bemerkung: Diese Tour kann sehr gut auch in der umgekehrten Richtung Preda - Filisur unternommen werden. Man kann die Ela-Hütte auch von Bergün aus erreichen. Vom Bahnhof steigt man ab, um auf der Brücke 1363 die Albula zu überqueren. Auf dem guten Weg im Wald via P. 1705 und Uglix zur Hütte (3 Std.).
Man kann auch den Weg zum Pass d‘Ela verlassen und unschwierig den Pass digls Orgels (2699 m) nach Tinizong/Tinzen oder Savognin überschreiten.

Wandern alpin - von Hütte zu Hütte"Die schönsten Wege und Passübergänge von Philippe Metzker, erschienen im SAC-Verlag

 

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