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Ein architektonisches Meisterwerk.
Neue Kesch-Hütte SAC

Ein Besuch in der neuen Kesch-Hütte SAC ist durch die freie Sicht auf die grandiose Bergwelt ein Erlebnis.
Gegen Süden liegt der höchste Gipfel der Albula-Alpen, der vergletscherte Piz Kesch mit 3417,7 m ü.M..
Davor liegt der sanft abfallende Porchabella-Gletscher.

Neue Homepage Besuchen Sie die Kesch-Hütte SAC auch unter Kesch-Hütte SAC

360°-Bilder aus der Kesch-Hütte SAC: Winterpanorama - Gaststube - Schlafraum
Bike-Route zur Kesch-Hütte SAC: SchweizMobil Route Nr. 90
Ökologie Kesch-Hütte SAC mit Umweltzeichen der Europäischen Union: Informationen
Spezialangebot Kesch-Trek, zwischen Flüela- und Albulapass: Informationsbroschüre
Top Gewinner Schweizer Solarpreis: die Solar-Hütte
english general information: facts & figures
Neu der aktuelle Hüttenprospekt

Kartenausschnitt Keschhütte gross - 21 KB Willkommen in einer der modernsten SAC-Hütten
der Schweiz! Unser Umwelt-Leitbild

Grosser, heller Aufenthaltsraum mit abtrennbarem Seminarraum. 4- bis 12-Betten-Zimmer mit Duvets.

Bike-Routen zur Kesch-Hütte SAC
Skitour zur Kesch-Hütte SAC
Automatische Wetterstation Kesch/Porta d'Es-cha


Kesch-Hütte SAC 
|   kesch(at)sac-davos.ch  |   Tel. Hütte +41 (0)81 407 11 34

Zugang Touren Preise Reservationsanfrage
Angebot Familien Fahrplan EU-Umweltzeichen  


Militärische Schiesszeiten Aktuelle Daten: 22. bis 26. März 2010 S-chanf/Engadin

Parc Ela, grösster Schweizer Naturpark Region Albula-Bergün, Savognin-Bivio Natur.Punkt.

Weitwander-Tipps zur Kesch-Hütte SAC by wandersite.ch Klosters-Ofenpass, Kesch-Trek, Bündnerland-Trekking

Zitat in der Arvenstube der Kesch-Hütte SAC
"Der Blick ins Tal und hin zum Grat
rufe stets uns auf zu guter Tat"




"Wandern alpin - von Hütte zu Hütte" Die schönsten Wege und Passübergänge von Philippe Metzker, erschienen im SAC-Verlag

"Es-cha-Tour" von Hütte zu Hütte (3 oder 4 Tage)
LK 1237 Albulapass, 1217 Scalettapass und 1197 Davos
Gletschertour, Alpine Erfahrung erforderlich

(B) Von Madulain zur Es-cha-Hütte
Von Madulain dem linken Ufer der Ova d‘Es-cha entlang zum Alpfahrweg des Val d‘Es-cha hinauf und auf ihm weiter bergan. 500 m nach dem Stall der Alp Es-cha Dadour (2063 m) rechts auf den markierten Pfad abzweigen, der über die linke Seite des Val Müra hinaufführt. Auf ca. 2340 m wendet sich der Weg nach NW, überquert den Bach und steigt gegen den Muot Ot (2562 m) an. Links um den obersten Teil dieser Erhebung herum erreicht er den Moränenrücken und kurz darauf die Hütte (2 ½ Std.)

(BG) Von der Es-cha-Hütte zur Kesch-Hütte
Von der Es-cha-Hütte auf einem Pfad nordwestlich über den Moränenrücken. Wo sich die Wegspuren allmählich verlieren, durch ein Blockgewirr nordwärts zum Vadret dEs-cha hinauf und über einen Rücken zur östlichen Mulde dieses Gletschers. Weiter in WNW-Richtung aufwärts, dann über eine kurze, mit Drahtseilen gesicherte Stelle zur Porta d‘Es-cha (3008 m), einer tiefen Lücke im Grat (1 ¾ Std.).

Auf der W-Seite des Passes mit einigen Schritten über Fels auf den Gletscher. Nun zuerst westlich durch eine Mulde (Achtung auf die Spalten), dann gegen N auf den Vadret da Porchabella hinab. Die Route ist meist gespurt und hält sich, um den Spalten möglichst auszuweichen, an den östlichen Teil des Gletschers. Bei der Gletscherzunge trifft man auf einen Pfad, auf dem man über den grossen Geröllboden zur Hütte gelangt (2 ½ - 3 Std. von Hütte zu Hütte).

(BG) Von der Kesch-Hutte zur Grialetsch-Hütte
Von der Kesch-Hütte an der linken Tallehne durch das Val dal Tschüvel hinab. Auf ca. 2430 m, wo der Weg nördlich gegen den Sertigpass abzweigt (Verbindung mit Route 73), den Pfad verlassen und den Bach überqueren. Nun auf einem andern Weg dem rechten Ufer des Bachs entlang durch das Val Funtauna zur Alp Funtauna (2192 m). Hier zwei Brücken überqueren, dann auf östlich ansteigendem Pfad ins Tal von Vallorgia. Auf dem Boden (ca. 2410 m) ans linke Bachufer und nordöstlich, zuerst im Geröll, dann auf einem Moränenrücken zu P. 2819 hinauf. Nun in N-Richtung auf den Vadret da Vallorgia, hierauf rechts über einen steilen Schneehang zur Fuorcla Vallorgia (2969 m) ansteigen (3½ Std.).
Der Abstieg vom Pass über den Vadret da Grialetsch erfolgt zuerst in E-, dann in NE-Richtung und ist meist gespurt. Achtung, besonders im obern Teil ! Der harmlos scheinende Gletscher verbirgt zahlreiche heimtückische Spalten. Vom Ende des Gletschers, östlich von P. 2713, führt ein Pfad über Geröll und Gras an P. 2668 vorbei nordwärts zur Hütte (5 - 6 Std. von Hütte zu Hütte).

Hinweis: Der vergletscherte Übergang der Fuorcla Vallorgia, zwischen Kesch-Hütte und Grialetsch-Hütte, lässt sich auf folgender Variante umgehen: Anstatt vom Val dal Tschümel nach rechts durch das Val Funtauna abzusteigen, folgt man vom P. 2458 an in NE-Richtung dem markierten Weg, welcher - die Höhe haltend - die steile N-Flanke quert. Dann nordwärts zum Scalettapass (2606 m) ansteigen und über dessen N-Seite ins Dischmatal hinab. Auf dem Weg zum Dürrboden bis zum Unteren Schönbüel, dann ostwärts über den Bach zum markierten Hüttenweg und auf ihm zur Grialetsch-Hütte (leichte, aber längere Route).

(B) Von der Grialetsch-Hütte nach Davos
Nach der Hütte den Weg ins Dischmatal bald links liegenlassen, um auf einem nicht immer gut erkennbaren Pfad auf den breiten Kamm zu steigen, der vom Piz Radönt herunterzieht. Die Route wendet sich nun nach rechts (NE) und erreicht über Geröll- und steile Grashange die Fuorcla Radönt (2788 m, 1 ½ Std.). Auf der andern Seite geht der Pfad nordwärts auf eine Moräne hinunter und führt um den Schwarzchopf herum zur Flüelastrasse. Sie wird 1,2 km südöstlich des Hospizes erreicht. Von hier auf einem Wanderweg links des Flüelabachs nach Davos-Dorf (4 Std.).
Für den Abstieg nach Davos gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die einfachste und kürzeste ist der markierte Hüttenweg zum Dürrboden (Autoverbindung nach Davos-Dorf).
Ein anderer Weg führt von der Hütte mehr oder weniger horizontal nach NE über den Tiergarten. Er erreicht die Passstrasse 1 km unterhalb der oben beschriebenen Route.


weitere Informationen

Schweizer Bergführerverband
Schweizer Alpen-Club SAC: Hütten
alpenonline.ch
Schweizer Verband der Bergsteigerschulen


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