|
|
 |
news portrait kontakt vorstand
 |
| hütten mungga pfiff sektion service touren jugend |
 |
| kesch ela grialetsch jenatsch es-cha |
 |
Ein
architektonisches Meisterwerk.
Neue Kesch-Hütte SAC |
 |
|
|
|
Familien mit Kinder
jeden Alters sind in der neuen Kesch-Hütte willkommen.

 |
kleine Schlafräume für Familien |

 |
separate Aufenthaltsräume für Familien
mit div. Gesellschafts-Spielen |

 |
komfortable Sanitär-Anlagen (WC, Dusche, Waschräume, Trockenraum) |

 |
attraktive Preise für Kinder (Übernachtung, Verpflegung) |

 |
kinder- und familienfreundliche Hüttenwarte |

 |
einfacher Zustieg von Bergün/Val Tuors aus |

 |
ideale Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeiten wie kleiner See, einfacher
Klettergarten, viel Platz für alle Arten von Beschäftigung, abwechslungsreiche
Fauna und Flora, Gletscher in nächster Nähe |
Ein Hüttenaufenthalt wird für Kinder und Eltern zu einem grossartigen Erlebnis
Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne. Tel. Hütte +41 (0)81 407 11 34, Tel. Privat +41 (0)79 235 00 57
Die Geschichte von Porchabella, der Gletscherleiche
Rätselhaft auch, was Porchabella auf dem Gletscher machte. So nannte der Archäologische
Dienst Graubünden jene Frau, deren Überreste am Fusse des Piz Kesch, ungefähr einen Kilometer
südöstlich der Kesch-Hütte, auf einer Höhe von 2680 Metern, aus dem Eis ragten. Die Knochen
waren vollständig durchweicht und liessen sich biegen, als ob sie aus Gummi wären:
Gletschereis entzieht den Knochen allen Kalk.
Nach und nach fanden sich weitere Teile, der Schädel, mehrere Rippen, Beckenfragmente, Finger
und Zehen. Sie sagten den Anthropologen, dass die Frau vermutlich zwischen
zwanzig und dreissig Jahre alt war, als sie beim Versuch, den Gletscher zu traversieren
, ums Leben kam. An ihrem Todestag bedeckte Porchabella ihr dunkelblondes Haar
mit Netz und Filzhut, war in einen langen, gefütterten Wollmantel gehüllt, trug eine Bluse
und Lederschuhe. Das war die Alpenmode im 17. Jahrhundert, sagen die Experten
. In ihren Taschen steckten Schale, Löffel, Perlen und ein Kamm aus Holz. Die pechgenähten
Schuhe legen die Vermutung nahe, dass die Frau Österreicherin war - die Machart
gilt als typisch.
Mehr unter nzz folio
|
|
 |
|